Einzeltherapie  

 

 

 

Musik und Gespräche 

In der Improvisation, im Singen und im gemeinsamen Hören von Musik entsteht ein Klangraum, in dessen Schutz neue seelische Entwicklungen möglich werden. Gespräche begleiten die Entwicklung in der therapeutischen Beziehung.

Es sind keinerlei musikalischen Kenntnisse nötig!

 

Singen, Atem und Körperarbeit

bringt Linderung bei seelischen und Körperlichen Schmerzen. Eingeschränkte Körperfunktionen, z.B. nach einem Schlaganfall, werden durch funktionelles Training gefördert.

 

Systemische Aufstellungen

mit Instrumenten bringen Klärung bei familären und beruflichen Konflikten

 

Klangreisen mit Musik

Tiefenentspannung, die Körper und Geist erfrischt und Distanz zum Alltag schafft.

 

Funktionelles Training

Bei neurologischen Erkrankungen können verloren gegangene Körperfunktionen durch Training an unterschiedlichen Musikinstrumenten gefördert werden, bei Lähmungen, z.B. durch Schlaganfall, Parkinson oder Schädelhintrauma aber auch Apraxien unterschiedlicher Ursache.

Wenn Sprache noch nicht, nicht mehr oder nur noch eingeschränkt möglich ist, bleibt das Singen durch die besondere Verknüpfung der Musik im Gehirn häufig erhalten. Diese Therapieform kommt bei Aphasikern und Menschen mit fortgeschrittener Demenz aber auch bei Kindern mit einer Spracheinschränkung durch eine geistigen Behinderung zum Einsatz.

Spieltherapie für Kinder

Kinder mit Entwicklungsverzögerungen, Verhaltensauffälligkeiten oder Autismus finden in der Musik eine Medium, um sich adäquat auszudrücken. Ergänzend zur Unterstützen Kommunikation wird die Entwicklung von kognitiven Fähigkeiten und Sprache durch Musik gefördert.

Eine Enzelmusiktherapie dauert in der Regel 45- 50 Minuten.